Silberbesteck aus bester Handarbeit von Koch & BergfeldDeutsche Manufakturen - Siegel


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Bremer Lilie

Die „Bremer Lilie“ ist eine Spezialität von
Koch & Bergfeld. Ihren Namen verdankt sie den Kunsthistorikern, die sie als „die“ Lilien-Form aus Bremen schlechthin beschrieben haben.

Der berühmte Entwerfer Hugo Leven – Leiter der Staatlichen Zeichenakademie Hanau - schuf für Koch & Bergfeld zur Jahrhundertwende auf 1900 ein Besteck im „neuen“ Stil. Levens Besteck zeigt Jugendstil in Reinform: Das schlanke Liliendekor auf Vorder- und Rückseite demonstriert die hohe Kunst der präzisen Werkzeuge von Koch & Bergfeld. Alle Ornamentlinien sind plastisch vorhanden und ertastbar. Die vom Stahlgraveur mit der freien Hand ins Werkzeug gearbeiteten seitlichen Pflanzenstiele, die sich wieder zur Blütenform zusammenschließen, geben diesem Besteck seinen unverwechselbaren und zeitlos schönen Charakter
– eine florale Freude für jeden Tag.

Historischer Hintergrund:
„Zwischen Abend- und Morgenland”

„Jugendstil“ war die deutsche Bezeichnung für eine internationale Stilrichtung von etwa 1890 bis 1914, die z.B. in England „Modern Style“, in Frankreich und Belgien „Art nouveau“ oder in Österreich „Sezessionsstil“ genannt wurde.

Der Jugendstil, benannt nach der Münchner Zeitschrift „Jugend“ (1896 bis 1940), ist als Bewegung gegen die historierenden Stile des 19. Jahrhunderts entstanden. Er suchte nach fein strukturierten und oft floralen Formen, die alle Bereiche der Kunst und des Lebens durchdringen sollten. Die Form eines Gegenstandes z.B. wurde aus den Gegebenheiten seines Materials und seiner Funktion entwickelt.

Messer