Silberbesteck aus bester Handarbeit von Koch & BergfeldDeutsche Manufakturen - Siegel


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Belle Epoque

Wenn man seinen Erfolg betrachtet, dann
muß es wohl das schönste Besteck sein, das aus der
Zeit des Art déco den Weg in die Zukunft angetreten hat...

Dem Zeichenstift von Gustav Elsaß entstammt das Meisterwerk „Belle Epoque“. Es erschien im Jahr 1930 zum ersten Mal – und ist heute das bevorzugte Besteck der Deutschen Botschaften. Elsaß arbeitete von 1909 bis 1945 in der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld als Leiter des Entwurfbüros. Lange Reisen und Recherchen – vor allen auch in Skandinavien – sind seinem Entwurf vorausgegangen. Aufgabenstellung war die Entwicklung eines Modells, das die Erfolge des klassischen „Spaten“ einholen sollte – eine Aufgabe, die erfüllt wurde...

Elsaß hat „seinem“ Besteck eine wundervolle Geradlinigkeit gegeben, die im Zusammenspiel mit manschettenförmigen Griffansätzen und abgestuften Griffenden Art-déco-typisch ist. Die polierte Ausführung in Sterlingsilber betont Feingliedrigkeit und Eleganz dieses Bestecks, das jeden gedeckten Tisch aufwertet und die Benutzer mit seinem handschmeichlerischen Glanz verzaubert.

Historischer Hintergrund:
„Die Goldenen Zwanziger Jahre”

Die Stilrichtung Art déco hatte ihren Ursprung auf der 1925 in Paris stattgefundenen Ausstellung für Kunstgewerbe „Arts Décoratifs“.

Art déco bezeichnete Kunsthandwerk und Malerei zwischen 1920 und 1940. Das Art déco ging aus dem späten Jugendstil hervor. Es bestach durch eine reduzierte funktionale, dem Werkstoff angepasste und gelegentlich exotische Richtung und wurde stark von Kubismus und Futurismus beeinflusst.

Messer